Mittlerweile bin ich Besitzer meines X-ten Macs. Ich weiss wirklich nicht, wie viele ich schon hatte. Was ich auf jeden Fall weiss, ist die Tatsache, dass die Apple-Rechner in den 90ern und bis Anfang des Jahrtausends noch robuste, unverwüstliche Rechner waren. Und jetzt? Seit die teuren Teile in China gebaut werden, ist der Quartalsgewinn meiner ehemaligen Lieblingsfirma auf ansehnliche 4,3 Milliarden Dollar gewachsen. Und dafür springen beim Lohnhersteller Foxconn in China Arbeiter in den Tod - und die Geräte werden immer schlechter. Ich hoffe, nicht nur ich habe dabei ein mulmiges Gefühl. Da hilf es auch nichts, wenn Apple für höhere Löhne in China ist, das Problem ist doch offensichtlich: Die Produktion völlig aus der Hand gegeben, sitzt Apple weit weg in den USA mit Produktdesignern, die schöne Produkte designen können, aber offenbar keine Ahnung von den Produktionsabläufen haben. Oder ist es Absicht, dass die Macbooks anfangen, sich nach 12 Monaten aufzugeben? Mein MacBook Pro ist 2,5 Jahre alt. Sein 6 Monaten (genau nach 2 Jahren) hat der Bildschirm einen Wackelkontakt, so dass er nur noch in einer Position überhaupt ein Bild zeigt. Das ganze lässt sich nur ertragen, weil er so zum Desktopgerät geworden ist. Nach Aussage vom Apple-Service (Nachfrage bei drei Apple-Reparaturcentern) ist die Reparatur des Wackelkontakts möglich, erfordert jedoch einen Austausch des gesamten Bildschirms und kostet über 1000 €. Also viel mehr, als der Rechner noch wert ist. Wobei nur das Flachkabel defekt ist, dass Monitor und Hauptplatine verbindet. Nicht unerwähnt lassen muss ich noch die Tatsache, dass in der Garantiezeit die gesamte Hauptplatine wegen einem Defekt der Grafikkarte aus Kulanz getauscht wurde. Ausserdem ist seit geraumer Zeit der Akku defekt und der DVD-Brenner funktioniert nicht mehr. DVDs oder CDs werden nur noch nach Lust und Laune eingelesen. Ein ziemlich schlechter Schnitt für so ein teures Gerät. Ansonsten haben wir noch ein MacBook im Haushalt, und auch bei dem gehen die Probleme los. Momentan löst sich das Gehäuse auf Höhe der Handablage auf. Ich dachte zunächst, dass wäre nur bei unserem so, aber wie ich mittlerweile bei Freunden gesehen habe, hat wirklich jedes MacBook aus dieser Baureihe die identischen Auflösungserscheinungen. Wie kann es sein, dass eine Firma (Foxconn), die fast die Hälfte der westlichen Unterhaltungselektronik baut, nicht in der Lage ist, einen länger als 12 Monate funktionierenden Mac zu bauen? Und wie kann es sein, dass Apple das völlig egal ist? Früher hielt ich Microsoft für böse. Heute ist Apple das neue Microsoft. Es ist nur noch böser, weil es sich im Schäfchenkostüm tarnt. Link: http://web.archive.org/web/19961023010520/http://www.apple.de/
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Dienstag, 19. Oktober 2010
Mein Apple gibt es nicht mehr
Mittlerweile bin ich Besitzer meines X-ten Macs. Ich weiss wirklich nicht, wie viele ich schon hatte. Was ich auf jeden Fall weiss, ist die Tatsache, dass die Apple-Rechner in den 90ern und bis Anfang des Jahrtausends noch robuste, unverwüstliche Rechner waren. Und jetzt? Seit die teuren Teile in China gebaut werden, ist der Quartalsgewinn meiner ehemaligen Lieblingsfirma auf ansehnliche 4,3 Milliarden Dollar gewachsen. Und dafür springen beim Lohnhersteller Foxconn in China Arbeiter in den Tod - und die Geräte werden immer schlechter. Ich hoffe, nicht nur ich habe dabei ein mulmiges Gefühl. Da hilf es auch nichts, wenn Apple für höhere Löhne in China ist, das Problem ist doch offensichtlich: Die Produktion völlig aus der Hand gegeben, sitzt Apple weit weg in den USA mit Produktdesignern, die schöne Produkte designen können, aber offenbar keine Ahnung von den Produktionsabläufen haben. Oder ist es Absicht, dass die Macbooks anfangen, sich nach 12 Monaten aufzugeben? Mein MacBook Pro ist 2,5 Jahre alt. Sein 6 Monaten (genau nach 2 Jahren) hat der Bildschirm einen Wackelkontakt, so dass er nur noch in einer Position überhaupt ein Bild zeigt. Das ganze lässt sich nur ertragen, weil er so zum Desktopgerät geworden ist. Nach Aussage vom Apple-Service (Nachfrage bei drei Apple-Reparaturcentern) ist die Reparatur des Wackelkontakts möglich, erfordert jedoch einen Austausch des gesamten Bildschirms und kostet über 1000 €. Also viel mehr, als der Rechner noch wert ist. Wobei nur das Flachkabel defekt ist, dass Monitor und Hauptplatine verbindet. Nicht unerwähnt lassen muss ich noch die Tatsache, dass in der Garantiezeit die gesamte Hauptplatine wegen einem Defekt der Grafikkarte aus Kulanz getauscht wurde. Ausserdem ist seit geraumer Zeit der Akku defekt und der DVD-Brenner funktioniert nicht mehr. DVDs oder CDs werden nur noch nach Lust und Laune eingelesen. Ein ziemlich schlechter Schnitt für so ein teures Gerät. Ansonsten haben wir noch ein MacBook im Haushalt, und auch bei dem gehen die Probleme los. Momentan löst sich das Gehäuse auf Höhe der Handablage auf. Ich dachte zunächst, dass wäre nur bei unserem so, aber wie ich mittlerweile bei Freunden gesehen habe, hat wirklich jedes MacBook aus dieser Baureihe die identischen Auflösungserscheinungen. Wie kann es sein, dass eine Firma (Foxconn), die fast die Hälfte der westlichen Unterhaltungselektronik baut, nicht in der Lage ist, einen länger als 12 Monate funktionierenden Mac zu bauen? Und wie kann es sein, dass Apple das völlig egal ist? Früher hielt ich Microsoft für böse. Heute ist Apple das neue Microsoft. Es ist nur noch böser, weil es sich im Schäfchenkostüm tarnt. Link: http://web.archive.org/web/19961023010520/http://www.apple.de/
Sonntag, 19. September 2010
Mac OSX auf einem PC - Hackintosh Praxistest auf zdnet.de
Einen sehr interessanten Praxisbericht über die Installation von Apple OSX auf einem PC hat zdnet.de veröffentlicht. Die Hackergemeinde scheint die Installation inzwischen deutlich einfacher gemacht zu haben als noch vor Jahresfrist. Link: http://www.zdnet.de/einsatz_von_apple_macintosh_in_unternehmen_praxis_installation_von_mac_os_x_10_6_auf_einem_pc_story-39002309-41502928-1.htm
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Montag, 13. September 2010
VLC Videoplayer für das iPad angekündigt
Wie Applidium mitteilt, wird der beliebte (und sehr gute) Videoplayer VLC demnächst auf dem iPad laufen. Die App ist bereits fertig und muss nur noch von Apple freigeschaltet werden. Was für eine gute Nachricht fürs iPad, denn der VLC Player hat auch mir schon öfters aus der Patsche geholfen - immerhin spielt er sogar professionelle Videoformate ab. Link: http://applidium.com/en/applications/vlc
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Mittwoch, 1. September 2010
Neuer iPod nano mit Multi-Touch Display
Apple macht den nano schön(er). Jetzt mit Multi-Touch Display mit 8 GB für 159 € oder 16 GB für 189 €. Mit FM Radio und als Schrittzähler beim Workout. Link: http://www.apple.com/de/ipodnano/features.html
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Apple TV geschrumpft und für nur noch 119,01 € im Apple Store
Das Apple TV ist endlich physisch und preislich auf annehmbare Werte eingedampft worden. Nur noch 2,29x9,91x9,91 cm bei unter 300 Gramm und nur 119,01 € (komischer Preis - wurde gewählt, da bei über 119€ die Lieferung kostenlos ist). Mit Wlan, HDMI Out, Optical Out, 10/100BASE-T Ethernet und Micro-USB (leider nur für Service, kein Anschluss für Speichersticks). Das kleine Ding spielt H.264 bis 720p, MPEG-4 bis VGA und Motion JPEG in 720p ab. Für Bilder geht JPEG, GIF und TIFF. Mit Fernbedienung. Leider offensichtlich ohne Speichermöglichkeit, ein reines Streaminggerät. Schade. Link: http://store.apple.com/de/browse/home/shop_ipod/family/apple_tv?mco=MTM3NTM1Nzk
Apple stellt neuen iPod touch mit HD Aufnahme vor
Ab sofort ist der iPod touch viel flacher, mit neuem Retina Display mit 960x640 Pixeln und zwei Videokameras (HD 720p) ausgestattet. Also eigentlich ein flaches iPhone G4, nur ohne Telefon (klar). Ab 229 € bei Apple. Toll. Link: http://store.apple.com/de/browse/home/shop_ipod/family/ipod_touch?mco=MTg5MTY5NTU
Sonntag, 29. August 2010
Brabus baut Mercedes mit eingebauten Ipads, Iphone und Mac!
Wer etwa 350.000 € für sein Auto ausgeben kann, für den gibt es natürlich auch auf der Autobahn nur Apple Produkte. Nett wenn man es hat. Zum Glück funktionert ein Ipad aber auch ohne den passenden Benz. Link: http://www.brabus.com/
Sonntag, 22. August 2010
Gerichtsurteile für eine bessere Welt
Es gibt also einen Eierbecher, der nicht mehr EIPOTT genannt werden darf. Schön, dass das endlich vom Oberlandesgericht Hamburg geklärt wurde. Vielleicht können die tausende geprellten Kunden jetzt die Teile (Verkaufspreis 7,50 €) zurücksenden, die sie in der Annahme, es handelte sich um ein ähnlich klingendes Apple-Produkt in gutem Glauben erworben haben. Besonders kurios: Der Hersteller dürfte jedes andere Produkt so nennen, aber keinen Eierbecher! Ein Sieg für die Gerechtigkeit. Link: http://www.koziol-gluecksfabrik.de/aw/Gluecksfabrik/Koziol_Gluecksfabrik/Globale_Artikel/~gh/Produktansicht/Produkt/»EI-POTT/Produktart/Eierbecher?art=3076521
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